Sommerprogamm für Kinder

Für alle „Kleinen“ Gärtner und auch „Große“ findet am 15.08.2019 ab 10 Uhr unser Ferienprogramm im Stadtgarten am Hubland statt.

Zuerst starten wir unsere „Schatzsuche“ und ernten dabei frisches Gemüse und Kräuter aus dem Garten.

Daraus machen wir dann Pizza und Limonade.

Damit überall in der Stadt schöne Blumen wachsen, basteln wir mit euch Samenbomben.

Und für die fleißigen Insekten, die unser Gemüse bestäuben, bauen wir Insektenhotels.

Um 15 Uhr endet das Programm – zum Abschluss gibt es noch Kuchen.

Bringt robuste Sachen mit (bei Regen Gummistiefel und Matschhose) und wenn es heiß und sonnig ist eine Kappe und Sonnencreme.  

Für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt.

Wir freuen uns auf euch.

Eure Stadtgärtner

PS. Eine Anmeldung wäre schön, ist aber nicht unbedingt notwendig.

Das war unser Balkon-Workshop

Viele der der Würzburger haben das Glück in einer Wohnung mit Balkon zu leben. Doch leider sind viele Balkon trist und grau. Das wollen wir ändern! Wie einfach es ist Tomaten, Salat, Kräuter & Co. auf dem Stadtbalkonen anzubauen zeigen wir dir gerne! 

Gärtnern am Balkon – die Basics

Bevor es überhaupt damit los geht, dass du dir Gedanken über die Pflanzenauswahl machen kannst, ist die Standortbestimmung deines Balkons das Allerwichtigste! Nur wenn du die Gegebenheiten deines Balkons gut kennst kannst du später entscheiden, welche Pflanzen sich dort wohlfühlen werden und dir eine üppige Ernte liefern werden.

Der Südbalkon

Wie der Name schon sagt ist die Sonne hier Dauergast. Das hat den Vorteil, dass du eine sehr große Auswahl an Pflanzen hast, die sich in der Wärme rundum wohlfühlen. Schon ab dem Frühjahr kannst du hier eine gute Ernte erzielen und wirst bis in den Herbst hinein noch reichlich Früchte zum naschen haben. Der Südbalkon ist somit ideal für Selbstversorger! Doch es kann für deine Balkonbewohner auch mal zu heiß werden. Bei über 35 Grad stellen sie nämlich das Wachstum ein. Somit gilt es hier, sich rechtzeitig Gedanken über mögliche Beschattungen zu machen wie z.B. einer Markise, einem Sonnensegel oder einem Sonnenschirm. Außerdem sind für den Südbalkon große Töpfe, Kübel und Kästen ratsam, ggf. mit integriertem Wasserspeicher. In großen Gefäßen kann das Wasser länger gespeichert werden und du musst nicht ganz so häufig gießen. Auch wenn dein Balkon nach Süden ausgerichtet ist kann es sich um einen halbschattigen Standort handeln, denn du muss auch die umliegenden Häuser oder Bäume berücksichtigen, die ggf. im Laufe des Tages für Schatten sorgen.

Zu beachten: Bauliche Veränderungen wie z.B. das Bohren von Löchern in die Fassade unbedingt vorher mit dem Vermieter absprechen. Im Mietvertrag steht häufig auch, wie die Balkonkästen anzubringen sind – z.B. nur nach Innen hin aufhängen.

Der Nordbalkon

Auf dem relativ schattigen Nordbalkon ist es nicht ganz so einfach eine gute Ernte einzufahren. Hier fühlen sich nicht alle Pflanzen wohl und mit mediterranen Kräutern, wie Rosmarin oder Thymian, braucht man es gar nicht erst versuchen. Am Nordbalkon ist es wichtig, den hellsten und sonnigsten Standort auszumachen,  um das Beste aus den Gegebenheiten herauszuholen. Das bedeutet, die Gefäße nicht auf dem Boden stellen, sondern lieber ans Balkongeländer hängen oder Blumenampeln anbringen. Immerhin kommt man mit dem Gießen auf dem Nordbalkon ohne Probleme hinter her  

Halbschattiger Ost-/Westbalkon

Hier haben wir das Mittelding aus Süd- und Nordbalkon. Nicht zu viel und nicht zu wenig Sonne. Natürlich kommt es immer ein wenig darauf an, wie genau dein Balkon gelegen  ist. Von Halbschatten spricht man, wenn der Balkon Morgens oder Abends Sonne abbekommt und den Rest des Tages im Schatten liegt. Er sollte mindestens vier Sonnenstunden haben. Bei der Pflanzenauswahl gilt es ein wenig zu experimentieren, vielleicht reicht es ja für eine überschaubare Tomatenernte und ein paar Blätter Basilikum. Probier es einfach mal aus, ob die Sonneneinstrahlung auf deinem Balkon ausreichend ist.

Die Pflanzenauswahl

Für den Balkon bzw. das Gärtnern in Gefäßen gibt es spezielle Züchtungen, die in ihrem Wuchs kompakter und kleiner bleiben wie z.B. Buschtomaten oder Naschpaprika. 

Pflanzenauswahl Südbalkon: Tomaten, Erdbeeren, Bohnen, Gurken, Zucchini, Paprika, Romarin, Lavendel, Thymian, Salbei, Paprika, Basilikum, Chili, Beeren, Säulenobst, Zitronenmelisse, Pfefferminze

Pflanzenauswahl Nordbalkon: Pflücksalate, Rucola, Walderdbeeren, Spinat, Radieschen, Bärlauch, Mangold, Feldsalat, Kohlrabi, Schnittlauch, Schnittknoblauch, Bärlauch

Die richtigen Pflanzgefäße

Für jede Pflanze bedeutet „groß“ etwas anderes. Tomaten zum Beispiel pflanzt man verhältnismäßig tief, noch dazu brauchen sie viele Nährstoffe.

15-20 cm Durchmesser, 10-15 cm Tiefe

Ein typischer Balkonkasten hat eine Tiefe von 15cm. Darin fühlen sich Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Radieschen oder Pflücksalate wohl. Auch Kapuzinerkresse und Erdbeeren ziehen gerne mit ein.

25-30 cm Durchmesser, 20-30 cm Tiefe

Mangold, Rote Beete, Rosmarin, Buschtomaten, Paprika oder eine Bienenweide benötigen schon etwas mehr Platz.

40-50 cm Durchmesser, 40-50 cm Tiefe

Platz da, denn nun kommen Zucchini, Bohnen, Gurken und Erbsen. Auch die klassischen Stabtomaten laufen erst in so einem großen Topf zu Höchstform auf.

Abzugslöcher nicht vergessen!

Egal welche Gefäße es am Ende werden – unverzichtbar sind die Abzugslöcher am Topfboden. Diese dienen dazu, dass das überschüssige Wasser abfließen kann und dadurch keine Staunässe entsteht. Wer hat schon gerne dauerhaft nasse Füße?! Stehen die Wurzeln der Pflanzen über längere Zeit im Wasser fangen sie an zu faulen und sterben über kurz oder lang ab. Damit die Abflusslöcher nicht verstopfen legt man Tonscherben oder eine Schicht Blähton darauf. 

Welches Material?

Neben kreativen und individuellen Gefäßen, wie einer Weinkiste oder einem alten Topf (hier Abzuchlöcher bohren,) gibt es mittlerweile auch eine große Auswahl an bunten Balkonkästen und Kübeln im Handel.

Ton- oder Terrakottatöpfe sind vor allem am Südbalkon nicht zu empfehlen, da über die poröse Oberfläche viel Feuchtigkeit verdampft und man vor allem am Südbalkon mit dem Gießen kaum hinterher kommt. Gefäße aus Metall heizen sich stark auf, was für die Pflanzen eine echte Belastungsprobe darstellt. Letztlich sind langlebige und hochwertige Kunststoffgefäße oft die beste Wahl. Sie lassen kein Wasser nach außen entweichen, sind witterungsbeständig und haben wenig Gewicht. Nachhaltigkeit ist übrigens auch bei Kunststoff möglich, denn es gibt mittlerweile viele Anbieter (z.B. elho) die mit Recyclingmaterialien arbeiten.

Die richtige Erde

Blumenerde soll für uns und auch unsere Pflanzen perfekt funktionieren. Sie muss das Wasser gut speichern und schnell aufsaugen können – nicht, dass man gießt und am Ende alles aus dem Topf heraus geschwemmt wird. Die Nährstoffe sollen langsam an die Pflanzen abgeben werden und nicht auf einen Schlag. Die Erde darf nicht zu schwer sein aber auch nicht zu leicht. So eine Blumenerde muss wirklich vielen Ansprüchen gerecht werden. Damit sich alles ideal in Blumentopf verhält gibt es jede Menge an „Substrat-Ausgangsstoffen“ für unsere Erden wie z.B. Holzfaser, Kokosfaser, Kokusmark, Kokoschips, Rindenmulch, Kompost, Blähton, Bims, Xylit und nicht zu vergessen Torf.

Je nachdem, wie die Eigenschaft der Blumenerde sein sollen, wird aus diesen Stoffen etwas zusammengestellt.

Die Sache mit dem Torf

Ein Thema, das stark polarisiert, ist die Verwendung von Torf in Blumenerden. Die Eigenschaften des Torf sind für den Gartenbau sehr attraktiv. Ganz besonders im Erwerbsgartenbau werden hochwertige und vor allem verlässliche Kultursubstrate zur Erzeugung gartenbaulicher Produkte benötigt. Der Torf gewährleistet dies sehr gut. Doch wie sieht es bei uns Hobby-Gärtnern aus? Wir wünschen uns natürlich auch verlässliche Blumenerden, die uns nicht enttäuschen. Keine Angst, die torffreien Erden sind mittlerweile sehr gut und ihr werdet keinen Unterschied merken. Grundsätzlich habe ich festgestellt, dass man einige Erden testen muss, bis man genau die Erde findet, die für einen am besten funktioniert. Ich bin nun bei den Erden von Compo gelandet.

Unterschiedliche Erden

Es gibt mittlerweile extrem viele unterschiedliche Erden. Diese hier machen durchaus Sinn:

Tomatenerde: Starkzehrer wie Tomaten, Zucchini oder Chili freuen sich über eine sehr reichhaltige Erde

Kräutererde: Die mediterranen Kräuter wie Lavendel und Rosmarin bevorzugen eine nährstoffarme Erde

Zitruspflanzenerde: Falls du Zitronen, Limonen oder Orangenbäumchen auf den Balkon ziehen möchtest wähle eine spezielle Erde und den passenden Dünger. Diese Pflanzen brauchen einen anderen PH-Wert.

Beerenerde:Du kannst deine Kräuter und Gemüsepflanzen aber auch in eine normale Kübelpflanzenerde setzen und dann mit Dünger arbeiten. 

Düngen ist das A&O

Gerade Gemüsepflanzen benötigen jede Menge Nährstoffe, um eine üppige Ernte zu liefern. Da die Nährstoffe in den Töpfen aber relativ schnell aufgebraucht sind ist es umso wichtiger, dass du ab Mitte/Ende Juni mit dem regelmäßigen Düngen beginnst. Bei Starkzehrern heißt das all 14 Tage düngen. Für Kübelpflanzen ist ein schnellverwertbarer Bioflüssigdünger ideal. Alles, was zuerst noch langwierig umgesetzt werden muss ist nicht geeignet. 

Starkzehrer: Tomaten, Paprika, Chili, Zucchini, Kartoffeln, Gurken // Kompost oder Langzeitdünger mit in Topf geben. Ab Mitte Juni alle 14 Tage Flüssigdünger verwenden.

Mittelzehrer: Möhren, Erdbeeren, Zwiebeln, Pflücksalat, Mangold // Gut gedüngte Erde verwenden oder Kompost mit in Topf geben – einmalige Gabe von Flüssigdünger 

Schwachzehrer: Radieschen, Bohnen, Erbsen, Schnittlauch, Rosmarin, Lavendel, Thymian // Kein Düngen nötig 

Buchtipps

  • Handbuch Bio-Balkongarten: Gemüse, Obst und Kräuter auf kleiner Fläche ernten
  • Mein kreativer Stadtbalkon
  • Große Ernte auf kleinstem Raum: Originelle Ideen für den Anbau von Obst und Gemüse

Das war unser Anzucht-Workshop

Anzucht Workshop

Am Samstag den 23.03.19 gab es den ersten Workshop im Stadtgarten. Bei schönstem Wetter konnten wir den über 20 Teilnehmern zeigen, wie man vom Samenkorn bis zur Pflanze kommt. Conny und Silvi haben den Besuchern genau erklärt auf was es dabei ankommt. Auch Pflanzen zum vereinzeln/pikieren hatten wir mit dabei. Die Infos, die wir den Besuchern auf einem Handout mitgegeben haben findet ihr unten auch nochmal:

Pflanzen vorziehen – Das solltet ihr wissen

Nicht jedes Samenkorn möchte die selbe Behandlung. Die einen sind Kaltkeimer, die anderen wollen Licht und wieder andere möchten es möglichst warm. Um euren Setzlingen die idealen Startbedingungen zu geben ist hier ein kurzer Überblick:

Lichtkeimer

Wie man schon vermuten kann möchte es diese Samengruppe hell. Das heißt im Klartext, das die Samenkörner nicht mit Anzuchterde bedeckt werden dürfen, sondern ein Plätzchen an der Oberfläche erhalten. Zu ihnen gehören Kopfsalate und viele Kräuter wie Basilikum, Kresse, Melisse, Pfefferminze, Dill und Rosmarin aber auch jede Menge Blumensorten. Ihre Samen sind klein & fein und damit auch die späteren Keimlinge, die daraus wachsen. Es fehlt ihnen schlicht die Kraft aus tieferen Erdschichten ihren Weg nach oben ans Licht zu bahnen. Beim Aussäen deshalb die Samen nur leicht auf die Erde geben und andrücken. Damit sie nicht austrocknen ist es hier besonders wichtig, eine Klarsichtfolie über die Anzucht zu legen oder direkt im Beet mit einem Gartenvlies zu arbeiten. Zur Not kann eine ganz dünne Schicht Sand über den Samen ausgebracht werden. Durch diese feinen Körner kommen sie einfacher hindurch.

Warmkeimer

Diese Samenkörner lieben es kuschlig warm und fühlen sich im gut geheizten Wohnzimmer pudelwohl. Nur mit entsprechender Wärmeversorgung fangen sie an zu keimen. Viele Gemüsesorten wie Tomate, Paprika und Chili gehören dazu und bevorzugen Temperaturen von 18-20° C. Im Gegensatz zu den Lichtkeimern werden diese Sorten auch mit Erde abgedeckt – als Faustregel gilt: je größer der Samen, desto tiefer will er in die Erde.

Kaltkeimer

Bei der Anzucht von Gemüse kommt diese Gruppe eigentlich nicht vor, aber der Vollständigkeit halber möchten wir euch diese Info dennoch geben. Vor allem Baumsamen, Zwiebelblumen und Knollen keimen erst nach einer Kälteperiode. Darum bringt man die Zwiebeln der Frühlingsblüher auch schon im Herbst in den Boden. Ein schlauer Trick ist es z.B. Baumsaatgut für 24 Stunden ins Kühlfach zu legen und so die Natur zu simulieren – klappt auch.

So zieht ihr euer eigenes Gemüse, Kräuter und Blumen vor

Zuerst benötigt ihr dafür Anzuchterde. Das ist eine Erde, die die nährstoffarm und Keimfrei ist. Es finden sich in ihr keine keimfähigen Samen, keine Mikroorganismen oder Pilzsporen. Aber warum nimmt man nicht ganz normale Erde aus dem Garten? Ganz einfach, auf Grund der Keimfreiheit und der wenigen Nährstoffe erhöht der Einsatz von Anzuchterde die Wahrscheinlichkeit, dass die Samen gut keimen und sich zu stattlichen Pflänzchen entwickeln können.

Nun müssen noch Anzucht-töpfchen her. Hier könnt ihr euch entweder welche kaufen oder zum Beispiel auf leere Eierkartons, halbierten Klorollen oder Zeitungspapier zurückgreifen. Aus Joghurtbechern kannst du Schildchen basteln. 

Los geht es mit der Aussaat

Schnappt euch ein Samenpäckchen und werft einen Blick auf die Rückseite. Auf dieser finden sich alle wichtigen Infos, die euch die Arbeit erleichtern. Nun etwas Erde in die Anzuchttöpfchen geben, leicht rütteln, damit sich die Erde setzt und ggf. nochmal ein wenig Erde nachfüllen und andrücken. Als nächstes kommen die Samen hinein. Je nach Größe des Anzuchtgefäß kann man davon einen oder mehrere Samenkörner hinein geben. Pikieren musst du später so oder so, da eine andere Erde für das weitere Wachstum her muss. Zum Schluss, je nach Bedürfnis der Pflanze, eine dünne Schicht Anzuchterde drauf geben und das Ganze angießen.

Setzlinge pikieren

Ungefähr 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat ist es schon richtig grün geworden und die Pflänzchen haben schon bald zu wenige Nährstoffe und auch zu wenig Platz. Daher muss man nun pikieren. Das bedeutet, man setzt die kleine Pflänzchen in eine nährstoffreiche Blumenerde und jeder Setzling kommt in einen einzelnen Topf. Bei Tomaten, Chilis, Auberginen, Paprikas oder Zucchini ist das sehr ratsam.

  • Mit dem Pikierstab vorsichtig, leicht seitlich unter den Setzling stechen und diesen anheben. Mit den Fingerspitzen etwas dran zeihen, sodass er aus der Erde kommt. Man muss hier wirklich ganz behutsam arbeiten, um die zarten Pflanzen nicht zu verletzen.
  • Mit Daumen und Zeigefinger ein Keimblatt anfassen. Nicht am Spross quetschen. Damit die kleine Pflanze gut im neuen Topf ankommt kann man mit dem Pikierstab oder Bleistift ein kleines Loch vorbereiten und die Pflanzen behutsam einpflanzen. Gut andrücken und schwups, schon hat man pikiert. Angießen natürlich wie immer nicht vergessen.

Wir suchen dich!

Der  Stadtgarten geht nämlich in die Verlängerung! Ursprünglich im Rahmen der Landesgartenschau 2018 am Hubland entstanden wird der Stadtgarten auch bis Mitte 2020 bestehen bleiben! Doch keine Sorge die Pläne für danach sind schon in Arbeit – Am Hubland und auch anderen Stadtteilen.

Lust mitzumachen? 

Mai ist noch viel zu weit weg und der Tatendrang lässt sich kaum im Zaum halten? Einfach unter urbangardeningwuerzburg@posteo.de melden. Es gibt viel zu tun, von Aussaat bis Jungpflanzen topfen. Jeder, ob Anfänger oder Gartenprofi ist herzlich willkommen. Für Handwerker die Hochbeete oder Bewässerungen bauen wollen, Organisatoren und Kreative gibt es auch jede Menge zu tun.

Wo? Ecke Magdalene-Schoch-Straße/Landsteinerstraße 

Aktuelle Infos findet du auch unter: www.facebook.com/StadtgaertnerWuerzburg 

Einladung Mitgliederversammlung

Einladung Jahreshauptversammlung
am Montag, den 21.01.2019 um 17:30 Uhr im Students House, Hubland Uni.

Liebe Mitglieder,
wir laden euch recht herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung ein.
Tagesordnung:
1. Begrüßung / Austritte / Neuzugänge
2. Bericht des Vorstandes
3. Kassenbericht
4. Bericht des Kassenprüfers
5. Entlastung des Vorstandes
6. Turnusgemäße Wahlen des Vorstands und der Kassenprüferin / des Kassenprüfers
8. Anträge und Verschiedenes
– Planung des Gartenjahres allgemein und speziell am LGS-Gelände
Gezeichnet
Der Vorstand

Landesgartenschau zu Ende – Wie geht es weiter?

Unsere Stadtgartenschau auf der LGS zusammen mit den Campusgärtnern war ein voller Erfolg. Nun stellt sich die Frage, wie es dort mit dem Gelände weitergeht. Eine Gartensaison dürfen wir auf der aktuellen Fläche noch bleiben. Danach wird auf dem großen Hublandgelände eine neue Fläche für Urban Gardening zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns weiterhin über fleißige Helfer – Kontaktiert uns einfach wenn ihr Interesse oder fragen habt 🙂

Hier noch ein Abschlussbericht von Silvi: https://www.garten-fraeulein.de/unsere-stadtgartenschau/

Impressionen von der Landesgartenschau

Wir sind derzeit fast ausschließlich mit unserem Beitrag auf der Landesgartenschau beschäftigt. Hier ein paar Eindrücke von dort:

https://www.br.de/mediathek/video/vorbereitungen-in-wuerzburg-landesgartenschau-startet-am-12-april-av:5ac3b061111fb600183672d0

https://www.br.de/mediathek/video/urban-gardening-hobby-gaertner-in-wuerzburg-av:5aff05a5ee7f73001c1351af

Die Stadtgartenschau auf der Landesgartenschau Würzburg

Einladung Jahreshauptversammlung

Einladung Jahreshauptversammlung
am Dienstag, den 20.03.2018 um 18:30 Uhr im der Gärtnerei Rosenzauber, Heidingsfeld.

Liebe Mitglieder,
wir laden euch recht herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung ein.
Tagesordnung:
1. Begrüßung / Austritte / Neuzugänge
2. Bericht des Vorstandes
3. Kassenbericht
4. Bericht des Kassenprüfers
5. Entlastung des Vorstandes
6. Turnusgemäße Wahlen des Vorstands und der Kassenprüferin / des Kassenprüfers
7. Vorstellung des Projektstandes für die Landesgartenschau 2018
8. Anträge und Verschiedenes
– Meinungen zum Beitritt des Zellerauer Bürgerverein
– Meinung zur Grundstückssuche bzw. Tätigkeiten nach der LGS 18
Gezeichnet
Der Vorstand

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aktuelle Berichte und Gießplan

Auf der Seite vom Cairo gibt es ein paar aktuelle Bilder von unserer letzten Aktion:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10154490198280848.1073741845.108071080847&type=3

Auch die Mainpost hat über unsere Aktivitäten berichtet:
https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Urban-Gardening-im-Altenbetreuungszentrum;art735,9602082
https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Nachhaltigkeit;art735,9601083

Und hier gibts den aktuellen Gießplan:
https://dudle.inf.tu-dresden.de/UGWue/